Allgemeine Geschäftsbedingungen AGB (Gültigkeit seit 10.01.2008 – Aktuelle Fassung gültig seit 01.01.2016)

  1. Geltungsbereich:

Diese allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für die Terminvereinbarung und Durchführungen von jeglichen Einzel- und Gruppenanwendungen in Form von Coachings, Therapien und energetischen Anwendungen (gesamte Anwendungen als Sitzung bezeichnet) durch ActivaSana, vertreten durch die Inhaberin Frau Birgit Tannhäuser (in der Folge Durchführende genannt), soweit zwingende gesetzliche Vorschriften nichts anderes bestimmen. Ist ein fester Termin für eine Sitzung vereinbart ist, tritt die Gültigkeit der Allgemeinen Geschäftsbedingungen in Kraft.

  1. Vertragspartner:

Vertragspartner und Durchführende der Sitzungen ist ActivaSana.

  1. Zahlungsvereinbarung:

Der Zahlungseingang erfolgt als Vorkasse nach Rechnungsstellung an die Durchführende. Abweichende Zahlungsvereinbarungen sind auf Anfrage möglich, bedürfen allerdings in jedem Fall der Schriftform.

  1. Kontoverbindung:

Birgit Tannhäuser ActivaSana, Sparkasse Koeln/Bonn, IBAN: DE 1929703211, SWIFT BIC: COLSDE33.

  1. Preis/Leistung:

Der Preis orientiert sich an der jeweils gebuchten und ausgeführten Leistung von ActivaSana. Über Preisanpassungen entscheidet grundsätzlich die Inhaberin von ActivaSana, Frau Birgit Tannhäuser. ActivaSana, informiert und klärt Sie ausreichend über die Leistungsangebote auf. Rein energetische Verfahren des geistigen Heilens ersetzen weder den Arzt noch Ihre verordneten Medikamente, sondern sind als ergänzender Zusatz zu betrachten. Eine Rücksprache mit Ihrem Arzt ist von Vorteil.

  1. Teilnahmevoraussetzungen:

Die Teilnahme an Sitzungen von ActivaSana, setzt eine normale physische und psychische Belastungsfähigkeit voraus. Personen, die diese Teilnahmebedingungen nicht oder nur teilweise erfüllen ist die Teilnahme nur nach vorheriger Absprache mit dem Durchführenden gestattet. Ausnahme bildet hierbei die Psychotherapie.

  1. Bild – und Tonaufzeichnungen:

Bild- oder Tonaufzeichnungen im Rahmen der Sitzungen bedürfen in jedem Fall der vorherigen schriftlichen Zustimmung des Durchführenden. Gleiches gilt für jede spätere Verwendung von Bild- oder Tonaufzeichnungen der Veranstaltung, die nicht ausschließlich privaten Zwecken dient. Zuwiderhandlungen führen zum sofortigen Ausschluss von der jeweiligen Veranstaltung und ggf. zu entsprechenden Schadensersatzforderungen.

  1. Terminstornierung – Seminarstornierung:

Erfolgt die Terminstornierung nicht mindestens 48 Stunden (Werktage) vor dem vereinbarten Termin, so ist die Durchführende berechtigt, den Ausfall in Höhe von 50% des vereinbarten Honoras als Ausfallentschädigung einzufordern. Bei Seminaren ist eine Stornierung bis max. 4 Wochen vor dem Seminar möglich. Wird dieser Termin unterschritten wird die Seminargebühr bei Terminabsage bis 2 Wochen vor dem Seminar zu 50% fällig. Bei Unterschreitung der 2 Wochenfrist und Nichtteilnahme wird der volle Seminarpreis in Höhe von 100% fällig.

  1. Haftung:

Die Durchführende haftet im Rahmen der Erfüllung seiner vertraglichen Pflichten für fehlende oder mangelnde Aufklärung. Erfolgte die Belehrung über die nichtmedizinische Sitzungen ist jegliche Haftung des Durchführenden ausgeschlossen. Kunden die den Passus unter Nr. 8 (Teilnahmevoraussetzungen) gar nicht, falsch oder fehlerhaft beim Durchführenden angegeben haben vor dem Termin, haften selbst für entstehende Schäden und handeln aus einer vorsätzlichen oder fahrlässigen Pflichtverletzung der Nichtaufklärung.

  1. Datenschutz:

Der Durchführende verpflichtet sich, alle im Zusammenhang mit der Teilnahme an einer Sitzung erhaltenen Informationen und Daten vertraulich zu behandeln und Dritten nicht zugänglich zu machen. Diese Verpflichtung erstreckt sich auch über die Beendigung der Teilnahme hinaus.

  1. Schlussbestimmungen:

Für diesen Vertrag und dessen Durchführung gilt ausschließlich das Recht der Bundesrepublik Deutschland. Die Teilnahmebedingungen bleiben auch bei rechtlicher Unwirksamkeit einzelner Bestimmungen in ihren übrigen Teilen verbindlich. Unwirksame Bedingungen werden durch solche ersetzt, die dem wirtschaftlichen Zweck der unwirksamen am nächsten kommen. Von diesem Vertrag abweichende Vereinbarungen sind nur wirksam, wenn sie schriftlich vereinbart werden.